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 Slovenien

 
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Währung: Tolar (tolar)

Hauptstadt: Ljubljana (Ljubljana)

Sprache: Slowenisch (slovenšcina)

Republik:

Verfassung von 1991. Zweikammersystem: 90 Mitglieder in der Staatsversammlung und 40 im Staatsrat.

Zwei Landessymbole, Linden und Gemsen, sind überall anzutreffen. Touristenattraktionen wie der See Bled und die Bergregionen erzielen erhebliche Einnahmen.

Kohle ist reichlich vorhanden, ebenfalls Blei, Zink, Quecksilber, Uran, Silber und Erdgas und Erdöl. Die Industrieproduktion (elektronische und elektrische Geräte, Metallbau, Metallverarbeitung, Motoren) basiert auf einem sehr gut ausgebauten Straßen und Schienennetz. Die Hälfte der Bevölkerung lebt in den Städten.

Ljubljana besitzt herrliche Barockbauten. Die Stadt bietet ihren Einwohnern ein reiches und vielfältiges Kulturleben. Seit Gründung der „Academia Philharmonicorum" im Jahr 1701 kamen so berühmte Musiker wie Beethoven, Mahler und Smetana hierher. Maler, Schauspieler und Musiker der neuen slowenischen Schule, die vor allem in den

80er Jahren für Aufsehen sorgten, führen eine breite „alternative" Kunstströmung an.

Die sehr sportlichen Slowenen sind vor allem beim Wassersport erfolgreich, ihre beliebteste Freizeitbeschäftigung ist allerdings Bergwandern. Mit über 100 000 Mitgliedern ist der Alpenverein die wichtigste Organisation des Landes.

Lipizza an der italienischen Grenze ist wahrscheinlich das älteste Gestüt der Welt. Dieses „Mekka" der Pferdezucht wurde 1580 gegründet.

In Höhlen und unterirdischen Grotten in Postojna hat das Wasser in zwei Millionen Jahren phantastische Gebilde aus Stalaktiten und Stalagmiten auf einer Lände von über 20 km ausgebildet. Dieses eindrucksvolle Schauspiel soll bereits über 25 Millionen Besucher angelockt haben: Felszeichnungen bezeugen das Eintreffen der ersten Touristen im Jahr 1213.


Slowenien
2002
2003
2004
2005
BEVÖLKERUNG
Fläche km2 20 273 20 273 20 273 d 20 273 d
Bevölkerung am
1. Januar
1 000 1 994,0 1 995,0 1 996,4 1 997,6
Einwohner je km2 98,4 98,4 98,5 98,5
Geburtenziffer Lebendgeborene
je Frau
1,21 1,20 p 1,22 e :
Säuglingssterbeziffer je 1 000 Lebendgeburten 3,8 p 4,0 3,7 p :
WIRTSCHAFT
Bruttoinlands-
produkt (BIP) zu Marktpreisen in jeweiligen Preisen 
je Einwohner
Euro 11 900 12 500 13 100 13 900 f
Kaufkraft-
standards (KKS)
(EU25=100)
74,6 76,1 79,2 81,2 f
BIP in konstanten Preisen Veränderung gegenüber dem Vorjahr in % 3,5 2,7 4,2 3,8 f
Arbeitsproduktivität -  BIP (Bruttowertschöpfung) in Preisen von 1995 
je Erwerbstätigen
Kaufkraft-
standards (KKS)
(EU25=100)
71,0 72,5 75,3 77,3 f
Inflationsrate -
Jährliche durchschnittliche Veränderungsrate der harmonisierten Verbraucher-
preisindizes
% 7,5 5,7 3,6 2,5
Unternehmens-
investitionen -
Bruttoanlage-
investitionen des privaten Sektors

% des BIP

19,8 20,5 21,3 :
FINANZEN
Öffentlicher Finanzierungssaldo - 
Nettofinanzierungs-
saldo des Staates 

% des BIP

-2,7 -2,7 -2,1 :
Öffentlicher Schuldenstand -
Konsolidierter Bruttoschulden-
stand des Staates

% des BIP

29,8 29,4 29,8 :
ARBEITSMARKT
Beschäftigungsquote -
Anteil der Erwerbspersonen im Alter von 15 bis 64 Jahren bezogen auf die Bevölkerung gleichen Alters
insgesamt 63,4 62,6 65,3 :
weiblich 58,6 57,6 60,5 :
Arbeitslosenquote -
Arbeitslose im Alter von 15 bis 74 Jahren
% der Erwerbsbevölkerung 6,3 6,7 6,3 6,3
Langzeit-
arbeitslose - 
12 Monate und länger
% der Erwerbsbevölkerung 3,5 3,5 3,2 :
Erwerbstätige im primären Sektor (Landwirtschaft) % der Erwerbstätigen insgesamt 11,0 10,8 10,5 :
Erwerbstätige im sekundären Sektor (Industrie) % der Erwerbstätigen insgesamt 36,8 36,1 35,7 :
Erwerbstätige im tertiären Sektor (Dienstleistungen) % der Erwerbstätigen insgesamt 52,3 53,0 53,8 :
Geschlechts-
spezifischer Lohnunterschied bei Beschäftigten im Alter von 16 bis 64 Jahren

Unterschied zwischen durchschnittlichen Bruttostunden-
verdiensten bei Männern und Frauen in % der durchschnittlichen Bruttostunden-
verdienste der Männer

9,0 : : :
BILDUNG UND FORSCHUNG
Bildungsausgaben -
Öffentliche Gesamtausgaben für alle Bildungsbereiche zusammen

% des BIP

6,02 : : :
Bruttoinlands-
ausgaben für Forschung und Entwicklung

% des BIP

1,53 1,54 e 1,61 e :
INFORMATIONSGESELLSCHAFT
Internetzugänge der privaten Haushalte 

%

: : 47,0 48,0
Informations-
technologie-
ausgaben

% des BIP

: : 2,1 :
Kommunikations-
ausgaben

% des BIP

: : 3,1 :
AUSSENHANDEL (Extra-EU-Handel)
Einfuhr

Mill. Euro

11 570 12 240 13 830 :
Ausfuhr

Mill. Euro

10 960 11 280 12 730 :
Handelsbilanz

Mill. Euro

-610 -960 -1 100 :

: = Daten nicht verfügbar
d = 2003
p = vorläufiger Wert
e = geschätzter Wert
f = Prognosen

Quelle: Eurostat Online Datenbank; 17.02.2006.


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